Mein kleiner König
Tagebuch führen ist mein neuer Lebensinhalt. Ich schreibe sorgfältig auf, was ich wann esse und welche Blutzuckerwerte ich vorher und nachher habe. Seit einer Woche führe ich auch ein Liege-Pausen-Tagebuch, darin notiere ich, wie lange ich sitze oder stehe oder aktiv auf den Beinen bin.
Mein erstes Tagebuch, das Diabetes-Tagebuch, geht mir leicht von der Hand, weil ich inzwischen ein recht gutes Gefühl dafür habe, was meinen Nüchternwert in die Höhe schnellen lässt und was ihn unten hält. Die Ärzte sind jedenfalls sehr zufrieden mit mir, loben mich als Vorzeige-Schwangere.
Die seit einer Woche verordnete Bettruhe steht dem, was ich tun sollte, um meinen Gestations-Diabetes im Zaum zu halten, im Wege: Liegen versus Bewegen. Ich weiß jetzt also, was das Wort Teufelskreis bedeutet.
Mein zweites Tagebuch fällt mir sehr schwer, denn eigentlich völlig gesund und fit zu sein widerspricht dem Gedanken, sich hinlegen zu müssen. Hinlegen, nicht setzen und sei es auch noch so bequem, das ist komisch.
Und so versuche ich mit festen Zeiten mein Soll an Liege-Zeiten zu erfüllen und hoffe, dass die Ärztin, die sich um diesen Teil der Schwangerschaft kümmert, mich morgen nicht doch ins Krankenhaus schickt, zur Zwangspause, acht Wochen vor Entbindung.
Das Schöne am Liegen ist, dass ich mich intensiv mit meinem Bauch beschäftige, noch mehr als ohnehin schon. Ich schaue den kleinen, sanften Wellen und den stürmischen Stupsern, die der kleine Kerl, der in meinem Bauch wohnt, auslöst zu. Und ich spreche mit ihm und ich streichle meinen Bauch und hoffe, dass er ein bisschen davon spürt, der kleine Kerl, den wir Elvis nennen, oder auch Mini-Riese, oder auch Teddy-Bär. Egal, ist alles eins :-)
Für dich, Elvis, mein Teddy Bär:
Hm. Der Name Elvis stand ja mal kurzzeitig auf der Liste, bevor er gestrichen und zum Spitznamen wurde. Vielleicht sollte er doch so heißen: Elvis Teddy ;-)
Mein erstes Tagebuch, das Diabetes-Tagebuch, geht mir leicht von der Hand, weil ich inzwischen ein recht gutes Gefühl dafür habe, was meinen Nüchternwert in die Höhe schnellen lässt und was ihn unten hält. Die Ärzte sind jedenfalls sehr zufrieden mit mir, loben mich als Vorzeige-Schwangere.
Die seit einer Woche verordnete Bettruhe steht dem, was ich tun sollte, um meinen Gestations-Diabetes im Zaum zu halten, im Wege: Liegen versus Bewegen. Ich weiß jetzt also, was das Wort Teufelskreis bedeutet.
Mein zweites Tagebuch fällt mir sehr schwer, denn eigentlich völlig gesund und fit zu sein widerspricht dem Gedanken, sich hinlegen zu müssen. Hinlegen, nicht setzen und sei es auch noch so bequem, das ist komisch.
Und so versuche ich mit festen Zeiten mein Soll an Liege-Zeiten zu erfüllen und hoffe, dass die Ärztin, die sich um diesen Teil der Schwangerschaft kümmert, mich morgen nicht doch ins Krankenhaus schickt, zur Zwangspause, acht Wochen vor Entbindung.
Das Schöne am Liegen ist, dass ich mich intensiv mit meinem Bauch beschäftige, noch mehr als ohnehin schon. Ich schaue den kleinen, sanften Wellen und den stürmischen Stupsern, die der kleine Kerl, der in meinem Bauch wohnt, auslöst zu. Und ich spreche mit ihm und ich streichle meinen Bauch und hoffe, dass er ein bisschen davon spürt, der kleine Kerl, den wir Elvis nennen, oder auch Mini-Riese, oder auch Teddy-Bär. Egal, ist alles eins :-)
Für dich, Elvis, mein Teddy Bär:
Hm. Der Name Elvis stand ja mal kurzzeitig auf der Liste, bevor er gestrichen und zum Spitznamen wurde. Vielleicht sollte er doch so heißen: Elvis Teddy ;-)
blogistin - 7. September, 14:40




