Sekundenglueck

Donnerstag, 1. März 2007

Sekundenglueck 01:01

mademyday

Welcome To The Best Years Of Your Life - Ben Westbeech’s debut album - displays a wide range of musical influences and styles. Futuristic suburban soul, fuzzy-edged funk, unpretentious pop, robust jazz, freshly laced hip-hop and dancefloor derived sounds ranging from drum n bass to house are all present.
(… steht im Pressetext zu Herrn Westbeechs neuem Album)

Von allem etwas ist nicht mein Ding. Eigentlich. Bei Herrn Westbeech ist alles anders. Und genau meins.

So Good Today >> klick. Morgen auch. Und übermorgen. Und immer.






Dienstag, 13. Februar 2007

Sekundenglueck 01:00





Ich weiß, wo ich am 22. April 2007 sein werde.








Yeah!
(The Cinematic Orchestra - Melkweg - Amsterdam)


Donnerstag, 8. Februar 2007

Sekundenglueck 00:59

haltlos

Unterwegs sein, allein, nicht ankommen, nirgends. Weiter, immer weiter. Ist manchmal ein bißchen wie nicht konfrontiert werden, nicht entscheiden, sich nicht auseinander setzen. Einfach nur in Bewegung sein, ziellos, haltlos, gedankenlos. Einfach. Unkompliziert.





Mittwoch, 24. Januar 2007

Sekundenglueck 00:58

Gleich geht's nach Köln, ins Loft.

Zu Herrn Stiefel, Herrn Moret und Herrn Papaux, zur wundervollen Musik "7meilenStiefel".


Ich freue mich. Riesig. Erwähnte ich das schon?

Donnerstag, 18. Januar 2007

Sekundenglueck 00:57

Dear …

thanks for your letter. Sounds like you’re living the way you wanted. And that makes me smile. No I hadn’t heard Bjorn Borg retired, thank god one of us has a finger on an sporting pulse. No records left to collect you complaint. Well, Borg, Brolin and an unknown tennis trainer released something recently. No doubt your contacts in the Stockholm underworld can source that gem.

Got back the other day to find the pub on the corner had been burnt down, a dark London street story I wont’t burden you with now. Determined as I am to write you some life affirming shit and not drag you an a regular trawlhrough the night seas to find what crawls. Yet I know they’re casting their lots to see who can get the old pubs’s lease an turn it into more luxury flats. Brick by brick the infiltration has begun. I feel moved to take a spray can to the boarding. But can’t think of anything whitty or on point enough to be up there.

The drunkards still own the park, D’s still there in your old flat making beats and still owns the night. While this street can still shape shift and make you quicken your pace on a late night return. So I suppose we still have time. But make no mistake my friend I’m sure some barricade somewhere has started calling.

I’m so sorry we missed each other when you last came to town. I heard from Ndeye you sat with her telling stories for three hours while she put some extensions in a client’s hair. She told me about Cuba, cigars and sacred drums, of arguments in bars, Dante, the color of christ and the only true poet. The south China sea’s, remembered fa yung the Buddhist master „how can we obtain truth through words“. When she quoted your „immature writer’s plagiarize mature writers steal“ - I was back in a bar in New York lower east side when you shouted that at …… maybe it was yourself, maybe I wasn`t there, maybe it’s slipped down between the years … My memory isn’t exactly all that now. But my friend, you definitely hava a convert there, an if you ever need your hair braiding (and I know that’s a long shot) then she’s your girl. As my man scratch or maybe Rakim or maybe Monk. More probably all of them at some stage said. „You gotta check the new style“. I’m assuming you are still running an old testament blades to hair ratio, and it hasn’t fallen rudely out on you. If that’s the scenario … then my sincerest apologies.

Saw Mr. Brenan in the Holloway road yesterday. Walked past with a bag of potatoes on his shoulders. I didn’t stop him he wouldn’t have a clue who I was. He didn’t back then when we’d spent month’s sleeping on his sofa explaining which one of his son’s friends we were. Well that’s the price you pay for any more than six children in the Holloway road area.

I think of you often, and hope we see each other again as soon as possible. Until such time may the winds be at your back, the dice be kind, and the Gods turn the occasional blind eye.

sincerely yours
beyond the clouds
beyond the son
the rebel without a cause




(simonsson / zingmark / gallagher - thanks mister zinger)

Dienstag, 19. Dezember 2006

Sekundenglueck 00:56

Heute hat er mich glücklich gemacht, der junge Mann von der Post. Er klingelte, zweimal. Beim ersten Mal brachte er mir zwei Pakete, die mich zwar freuten, die ich aber nicht erwartete. Meine Enttäuschung war mir offensichtlich anzumerken, als ich fragte: „Sie sind von der Post? Kommt da vielleicht später noch einer?“ – und er mit „Nein, nur ich, heute.“, antwortete.
Er ging. Und klingelte fünf Minuten später noch mal, diesmal ächzte er beim Treppen steigen, stellte ein sehr großes Paket vor meine Füße und sagte: „Sie haben so traurig geschaut, da hab ich noch mal in meinem Wagen
geguckt – und wirklich noch etwas für Sie gefunden!“.
Weihnachten, jetzt, endlich.

Abgeschrieben:
Die Weihnachts-CD aus den USA, vor zwei Monaten bestellt, hängt im Zoll oder sonstwo.

Cranberry-Plätzchen backen

Weihnachtsgefühl, das echte – wenn im September bei mir nicht die Jingle Bells rasseln, dann wird das einfach nichts mehr. 2007 findet die Fete ja wieder statt, schaun `mer mal …

Früher anfangen mit Geschenke-drum-herum-Pipapo – einer macht dir immer `nen Strich durch die Rechnung

Geburtstag, der eigene. Überbewertet, file under >> Eigener Irrtum.



Aufgeschrieben:
Die alte Harry Connick Jr. -CD rauskramen. Hören. Immer wieder, bis es kommt, das Weihnachtsgefühl. Und das Foto im Booklet – Harry im dicken Pullover beim Holzhacken im verschneiten Wald – in Lebensgröße ausdrucken, neben meinen Schreibtisch stellen.

Allen Gesundheit wünschen, extra viel, zum neuen Jahr, und ein rotes Ausrufezeichen dahinter setzen. Zum letzten Mal für 2007. Denn ab dann gibt’s von mir nur noch die Bill-Cosby-Ich-weiß-nix-mach-nix-kann-nix-Geste.

Cranberry-Plätzchen backen

Meinen Deko-Kram vom Dachboden meiner Mutter holen

Dienstag, 28. November 2006

Sekundenglueck 00:55





Einmal am Tag.

Und manchmal auch mehrmals.
Groovy.
Richtig groovy.





Freitag, 24. November 2006

Sekundenglueck 00:54




"When God Created The Coffeebreak" (E.S.T. - Strange Place For Snow.)
Kaffee, Kaffee.
Und genau jetzt sind Farben und Licht da draußen so wunderschön, dass ich denke, Gott spielt gerade mal wieder ein bisschen mit Photoshop rum.






Donnerstag, 16. November 2006

Sekundenglueck 00:53




Morgens, unterwegs im rollenden Konzertsaal, Goldwrap (E.S.T. „Tuesday Wonderland“), laut, lauter, Sonne, wunderschöne Farben überall, duftende Brezeln in der Tüte auf dem Beifahrersitz, freie Autobahn, 220 km/h, mal wieder, endlich.






Eine Kamera im Auge, eine mit zwei Objektiven, eines nach innen gerichtet, in mein Hirn, eines nach außen, zu filmen und zu fotografieren, was ich sehe, was ich denke, was ich denke über das was ich sehe. Umschaltbar von innen nach außen, von außen nach innen, gleich schaltbar, innen und außen, split screen.
Für die schönsten Momente im Leben, jene, die nicht mittels sechsundzwanzig Buchstaben zu vermitteln sind, nicht mit unzähligen Kombinationsmöglichkeiten dieser Buchstaben. Und für die traurigsten Momente, jene, für die man viele Wörter kennt und doch findet kein einziges seinen Weg raus aus dem Kopf, nicht auf normalem Wege, nicht gesprochen, nicht geschrieben.
Vielleicht einen Versuch wert, split screen, in Worten und Bildern.
Präzise.
Intim.
Anonym.







Freitag, 3. November 2006

Sekundenglueck 00:52

Stan Getz: What the World Needs Now (Stan Getz plays Bacharach and David).
Mit der schönsten Version von Windows of the World (Gänsehaut, Ganzkörper-Gänsehaut, immer). "Cool bis auf die Knochen", irgendwo aufgeschnappt, stimmt. Können Sie mich seufzen hören, Mister Getz?

Und für den Rest des Tages:
Underworld: Beaucoup Fish
Dimitri from Paris: Sacrebleu
Charlie Haden Quartet West: In Angel City

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Ich will ...

 

War was?

Dankeschön, Ich suche...
Dankeschön, Ich suche noch den Feudel.
blogistin - 6. Dezember, 09:12
Hui, das waren fast 288...
Hui, das waren fast 288 Wochen. Welcome back!! Und...
NeonWilderness - 6. Dezember, 00:27
Huch!
Nach ein paar Wochen Urlaub nach Hause kommen, keiner...
blogistin - 6. Dezember, 00:14
oha
oha
blogistin - 30. Mai, 15:37
… achach, ebenso, herz&gut. Wir...
… achach, ebenso, herz&gut. Wir sehn uns :-*
blogistin - 30. Mai, 15:36
baba
baba
boomerang - 30. Mai, 15:07
Ach, Du liebe herzensgute...
Ach, Du liebe herzensgute Frau...ich drück' Dich! :-*
Budenzauberin - 30. Mai, 14:58
au revoir
merci an die Knallgrauen für die hübsche Nische im...
blogistin - 30. Mai, 14:42
danke.
danke.
blogistin - 28. März, 18:25
Sekundenglueck 1:56
Nichts ist mehr wichtig. Und alles kann warten. (Danke...
blogistin - 14. März, 13:20

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