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    <title>blogistin (Fantasie, Fiktion, Fraktales)</title>
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    <description>Fantasie, Fiktion, Fraktales</description>
    <dc:publisher>blogistin</dc:publisher>
    <dc:creator>blogistin</dc:creator>
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    <title>blogistin</title>
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  <item rdf:about="http://blogistin.twoday.net/stories/5109155/">
    <title>Endlos</title>
    <link>http://blogistin.twoday.net/stories/5109155/</link>
    <description>Manchmal müsste man einfach ein Ende setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Punkt, Komma, Wenn und Aber.&lt;br /&gt;
Keine Zeitung lesen, keine Mails abfragen, keine Internet-Seiten aufrufen, nicht mehr ans Telefon gehen. Radio aus, Kopf aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Köfferchen packen, ganz klein nur und unnötig. Weil: Ende ist kein Ziel, an dem man einen Pullover für kalte Nächte braucht oder gar eine Unterhose zum Wechseln.&lt;br /&gt;
Ein Köfferchen als Alibi, damit man auf dem Weg zum Ende nicht aufgehalten wird. Jaja, ich verreise, ein Pullover, für kalte Nächte, Sie wissen schon.  Na, dann bis demnächst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnächst. Ich glaube, das liegt auch so kurz vor Ende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also schnappe ich mein Köfferchen und will los laufen, Richtung Ende. Dann stelle ich fest, dass ich gar nicht weiß, wo Ende denn genau ist. Und weil diese blöde Hure Hoffnung an meinen Haaren zerrt und mich zurückzieht, bleibe ich wo ich bin.&lt;br /&gt;
Bis das Ende sich zu mir setzt. Oder bis das Leben die Hoffnung kaputt gefickt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende</description>
    <dc:creator>blogistin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blogistin.twoday.net/topics/Wortglitzereien&quot;&gt;Wortglitzereien&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 blogistin</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-07T08:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blogistin.twoday.net/stories/5029104/">
    <title>Wegzehrung</title>
    <link>http://blogistin.twoday.net/stories/5029104/</link>
    <description>Und dann blicke ich zurück. Neun Jahre. Neun Jahre, wie sie intensiver nicht hätten sein können. Neun Jahre, rastlos, ruhelos. Die vielen Facetten von Wahrheit erfahren,  ein Ende erkannt, ein Ende gesetzt, den Glauben an die Liebe nicht aufgegeben, das Ich geformt, auf Reisen gewesen,  in zwei Städten gelebt und gearbeitet, in Gedanken und mit dem Herzen immer weit weg, gekämpft, um nicht unterzugehen, gelernt zu lieben was ist und nicht was sein könnte, die Heimat verlassen, Grenzen erfahren, Grenzen ausgelotet, Grenzen gesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neun Jahre. Einzige Konstante, wenn um mich herum alles zusammenbrach, einziger Ruhepunkt, wenn das Leben mir kaum Zeit zum Atmen ließ, Kraft gebend, wenn ich aufgeben wollte, Mut machend, wenn Ziele immer mehr aus der Greifweite rückten, antreibend, wenn ich zögerte, haderte, Begleiter auf  tausenden Kilometern quer durchs Land, Begleiter auf tausenden Gedankenreisen: e.s.t.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musik, die für mich immer, immer, eine Antwort bereit hielt, ungefragt. Das Bauchgefühl bestärkend. Den Glauben aufrecht erhaltend, dass das Schöne lebt, das Gute siegt. Dass es lohnt zu kämpfen, und sei es nur der Selbsterkenntnis wegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In all den Jahren habe ich tausende Zeilen geschreiben, Texte, so roh wie Gedanken nun mal sind, habe es nie geschafft, sie auszuformulieren, lesbar zu machen für jemanden, der nicht in meinem Kopf wohnt. Etwas über Esbjörns, Magnus und Dans Musik zu schreiben, hieße, meine eigene Biografie zu schreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun sitze ich hier und schaue auf den großen Haufen unvollendeter Dinge, den mir die letzten Jahre eingebracht haben. Nahezu jedes Ziel rückt weiter von mir weg, kaum dass ich meine Hände danach ausstrecke. Empfinde alles was ich tue als Sisyphusarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheide mich zum ersten Mal gegen mein Herz und gegen mein Bauchgefühl. Versuche, mir einzureden, dass das, was sich nun schlecht anfühlt, nur Einbildung ist. Rational betrachtet, ist das ja alles nichts, worüber ich klage, trauere, kraftlos Arme und Verstand hängen lasse, sagt das rationale Ich, das ich mir auferzwinge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun sitze ich hier, höre &lt;a href=&quot;http://www.lastfm.com.br/music/Esbj%C3%B6rn+Svensson+Trio/_/The%2BUnstable%2BTable%2B%2526%2Bthe%2BInfamous%2BFable&quot;&gt;The Unstable Table &amp; The Infamous Fable&lt;/a&gt; (e.s.t.: viaticum).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und finde nicht zu mir zurück.</description>
    <dc:creator>blogistin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blogistin.twoday.net/topics/Blaupause&quot;&gt;Blaupause&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 blogistin</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-30T12:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blogistin.twoday.net/stories/5006910/">
    <title>Muskeln, Monk und Mendelssohn</title>
    <link>http://blogistin.twoday.net/stories/5006910/</link>
    <description>&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;

v&lt;a href=&quot;http://www.wseemann.de/est.htm&quot;&gt;e&lt;/a&gt;rmi&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/kultur/article2118739/Esbjoern_Svensson__Seine_Vision_des_Jazz.htmlhttp://www.welt.de/kultur/article2118739/Esbjoern_Svensson__Seine_Vision_des_Jazz.htmlhttp://www.welt.de/kultur/article2118739/Esbjoern_Svensson__Seine_Vision_des_Jazz.htmlhttp://www.welt.de/kultur/article2118739/Esbjoern_Svensson__Seine_Vision_des_Jazz.html&quot;&gt;s&lt;/a&gt;sen&lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/36/180480/&quot;&gt;t&lt;/a&gt;

&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

(Drei sehr schöne, lesenwerte Artikel. Dank an Wolfgang M. Seemann, Thomas Lindemann und Alex Rühle)

&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>blogistin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blogistin.twoday.net/topics/Blaupause&quot;&gt;Blaupause&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 blogistin</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-20T10:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blogistin.twoday.net/stories/4999909/">
    <title>Love Is Real</title>
    <link>http://blogistin.twoday.net/stories/4999909/</link>
    <description>If we meet again&lt;br /&gt;
Id tell you how I feel&lt;br /&gt;
Id tell you from the start&lt;br /&gt;
Id tell you love is real&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
How everything we say&lt;br /&gt;
And everything we do&lt;br /&gt;
Has been preordained&lt;br /&gt;
To bring true love to you&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nothing else is pure&lt;br /&gt;
Nothing esle is right&lt;br /&gt;
You will know for sure&lt;br /&gt;
Once youve seen the light&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
If we meet again&lt;br /&gt;
Id tell you how I feel&lt;br /&gt;
Id tell you love is real&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(E.S.T. - Seven Days Of Falling - Lyrics by &lt;a href=&quot;http://joshhaden.blogspot.com&quot;&gt;Josh Haden&lt;/a&gt;)</description>
    <dc:creator>blogistin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blogistin.twoday.net/topics/Blaupause&quot;&gt;Blaupause&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 blogistin</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-17T14:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blogistin.twoday.net/stories/4999475/">
    <title>joy and excitement, pain and mourning</title>
    <link>http://blogistin.twoday.net/stories/4999475/</link>
    <description>When I first met Magnus he was three years old and I was four. At that time we were just playing with cars and having great snowball fights. A few years later Magnus got his first drum set, which was made of old paint tints and I played on a big black piano belonging to my mother. Monotonous melodies and simple chords, but at least we succeeded in creating together our first composition. &lt;br /&gt;
Now, when I think about this time past, I can still feel the joy an excitement that every rehearsal session meant to us. It was like experiencing a totally new world, one in which we were free to let our fantasies and dreams take shape. We becames stars, made tours and records, wrote autographs and gave interviews. But what was most important was the music. We created and experienced our own music.&lt;br /&gt;
Now, twenty years later, Im happy that we made it. And Im even more happy that Magnus is still behind the drums. I must confess that he has developed since the paint tin period. The way he listens, his power and energy, make him unique among drummers.&lt;br /&gt;
Besides Magnus is Dan, a handsome, steady bass player, who grew up in Östersund. He has a great beat and plays beautiful walking lines and mixes a lot of musical knowledge with a touch af madness, which carries his music out into another dimension.&lt;br /&gt;
Im very happy to be working with these two fine musicians and great friends. Maybe we wont become stars and usually we dont get to write autographs. But still, its there, the joy and excitement. And this group enables me to let my musical dreams come true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Esbjörn Svensson im Booklet zu When Everyone Has Gone, 1993, seinerzeit noch erschienen auf Dragon Records, bevor Siegfried Loch (ACT) das Trio entdeckte).</description>
    <dc:creator>blogistin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blogistin.twoday.net/topics/Blaupause&quot;&gt;Blaupause&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 blogistin</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-17T11:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blogistin.twoday.net/stories/4995780/">
    <title>.</title>
    <link>http://blogistin.twoday.net/stories/4995780/</link>
    <description>Keine Überschrift.&lt;br /&gt;
Kein Text.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=7N2d1HehGmc&quot;&gt;When God Created The Coffeebreak&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Kaffeepause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/1734215&quot;&gt;It &lt;/a&gt;lacerates my heart.&lt;br /&gt;
R.I.P. Esbjörn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Headerfoto © by: Matthias Edwall / ACT)</description>
    <dc:creator>blogistin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blogistin.twoday.net/topics/Blaupause&quot;&gt;Blaupause&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 blogistin</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-15T22:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blogistin.twoday.net/stories/4988486/">
    <title>Delegation: E-Mail</title>
    <link>http://blogistin.twoday.net/stories/4988486/</link>
    <description>oder: Früher war alles besser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher: &lt;br /&gt;
Ihren Wunsch/Frage/Anliegen habe ich notiert. Wir melden uns.&lt;br /&gt;
Heute: &lt;br /&gt;
Können Sie mir bitte eine E-Mail schicken?!</description>
    <dc:creator>blogistin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blogistin.twoday.net/topics/Es+gruesst%3A+Das+Murmeltier&quot;&gt;Es gruesst: Das Murmeltier&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 blogistin</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-12T10:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blogistin.twoday.net/stories/4986788/">
    <title>Sekundenglueck 1:21</title>
    <link>http://blogistin.twoday.net/stories/4986788/</link>
    <description>Atemberaubend schön, in jeder Hinsicht: &lt;a href=&quot;http://www.finkworld.co.uk/fink/&quot;&gt;Fink&lt;/a&gt; alias Fin Greenall (Gitarre! Stimme! Sehnsucht und Abgeklärtheit im Blick!)&gt;&gt; klicken, hören, &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/finkmusic&quot;&gt;glücklich sein&lt;/a&gt;! &lt;br /&gt;
Eigenwillig, anders: &lt;a href=&quot;http://www.northseajazz.com/en/concert/2008/6184/matthew_herbert_big_band.aspx&quot;&gt;Mister Herbert mit Big Band&lt;/a&gt; und einem Drummer im Gepäck, dessen &lt;a href=&quot;http://www.espenvon.dk/index.php?option=com_frontpage&amp;Itemid=26&quot;&gt;Name&lt;/a&gt; allein glücklich macht &lt;br /&gt;
Freaky, funky: &lt;a href=&quot;http://www.henrikdruener.de/IMG_2967.JPG&quot;&gt;Tenor, Jimi&lt;/a&gt;. YEAH! (sehr geiles Bild übrigens, Herr Druener)&lt;br /&gt;
Ach, und dann sind da noch der Hancock-Herbert, die bösen Jungs von The Bad Plus, Al Jarreau, Paul Simon, Stefano di Battista, George Benson, Mark Murphy  undundund.&lt;br /&gt;
Ich glaube, ich habe lange nicht mehr so tief und glücklich vor Vorfreude geseufzt wie jetzt gerade, beim Lesen des &lt;a href=&quot;http://www.northseajazz.com/en/schedule.aspx&quot;&gt;Programms &lt;/a&gt; Vier Wochen noch, genau vier Wochen.</description>
    <dc:creator>blogistin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blogistin.twoday.net/topics/Sekundenglueck&quot;&gt;Sekundenglueck&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 blogistin</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-11T16:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blogistin.twoday.net/stories/4956656/">
    <title>Schimpanse auf Strauß</title>
    <link>http://blogistin.twoday.net/stories/4956656/</link>
    <description>Oder: Neulich bei der Bildrecherche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich an meinem Beruf liebe, das ist das Unschuldige, das Kuriose, das Schräge, das Alberne, mit dem ich mich umgebe, beschäftige, auseinandersetze. Und manchmal ist es auch nur der Bildtext zu einer Tierfoto-Montage, über den ich mich beömmeln könnte.</description>
    <dc:creator>blogistin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blogistin.twoday.net/topics/Wortglitzereien&quot;&gt;Wortglitzereien&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 blogistin</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-29T07:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blogistin.twoday.net/stories/4954516/">
    <title>Express</title>
    <link>http://blogistin.twoday.net/stories/4954516/</link>
    <description>Und manchmal, manchmal ist es so, als würde meine Zeit auf Rollschuhen an mir vor bei rasen, mir die Zunge rausstrecken und die lange Nase machen, obendrein. Dann sitze ich da, hilflos, ratlos, kraftlos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/blogistin/2530147359/&quot; title=&quot;11355 by blogistin, on Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2271/2530147359_4f34d0d6b5_o.jpg&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;356&quot; alt=&quot;11355&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfsmittel, heute:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/blogistin/2530965974/&quot; title=&quot;TrouserJazz by blogistin, on Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2385/2530965974_b04b29a2e2_o.jpg&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;TrouserJazz&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ug!</description>
    <dc:creator>blogistin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blogistin.twoday.net/topics/Es+gruesst%3A+Das+Murmeltier&quot;&gt;Es gruesst: Das Murmeltier&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 blogistin</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-28T10:32:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://blogistin.twoday.net/stories/4951643/">
    <title>Sekundenglueck 1:20</title>
    <link>http://blogistin.twoday.net/stories/4951643/</link>
    <description>Der mürrische Mann in Gelb-Blau bringt ein kleines Paket. Er riecht nach Rauch, zuviel Rauch. Ich wünschte, es ließe sich vermeiden,  den Geruch eines jeden Boten, der mir Gerät oder Zettel zum Quittieren des Empfangs hinhält, wahrnehmen zu müssen, einatmen zu müssen, wenn ich nicht schnell genug reagiere um die Luft anzuhalten.  &lt;br /&gt;
Unterschrieben, Paket entgegengenommen, Tschüß gesagt, Türe geschlossen.  Vorhänge im Büro zuziehen, Anlage an, CD-Fach auf, Paket aufreißen, CD zwischen Büchern rauskramen,&lt;br /&gt;
Folie abzutzeln, Hülle auf, CD raus, CD rein, CD-Fach schließen, Play drücken, Lautstärke hoch drehen, in den Schreibtischstuhl fallen lassen, das Nachfedern genießen. Hallo Patrice, schön dass du da bist. Wir machen uns heute einen feinen Tag, du und ich. Easy goin, easy doin oder so: Du singst, ich hör dir zu: Free Patriation.</description>
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    <dc:date>2008-05-27T07:52:00Z</dc:date>
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    <title>Kampfansage</title>
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    <description>Am gefährlichsten ist die Waffe &quot;Ich habe es doch nur gut gemeint.&quot; Und damit laufen so viele rum, alle ohne Waffenschein, verballern ihre Munition, wann immer es ihnen gerade passt. Als Frontalangriff, gerne aber auch von hinten in den Rücken.</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blogistin.twoday.net/topics/Es+gruesst%3A+Das+Murmeltier&quot;&gt;Es gruesst: Das Murmeltier&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <title>Sekundenglueck 1:19</title>
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    <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sieben Minuten und zwei Sekunden Euphorie, jedes Jahr wieder, immer dann wenn es gerade mal ein kleines bißchen nach Frühling duftet: &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=IDMgBxHcM5M&quot;&gt;Rose Rouge&lt;/a&gt; von St. Germain.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>blogistin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blogistin.twoday.net/topics/Sekundenglueck&quot;&gt;Sekundenglueck&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-04-10T11:00:00Z</dc:date>
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    <title>twitt-twitt Twitteria</title>
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    <description>Das Businessportal *ing bietet neuerdings ein Spielzeug, das es den Geschäftstüchtigen und Geschäftstüchtiginnen erlaubt, Statusmeldungen auf der Profilseite erscheinen zu lassen und stetig aktuell zu halten. In anderen Internet-Gemeinden kenne ich das als mood-Meter, das anzeigt, ob ich gerade zum quatschen aufgelegt bin oder lieber meine Ruhe möchte (genau, deshalb logge ich mich ja auch in einer Internet-Gemeinde ein), wahlweise kann bei jünger orientierten Netz-Klubs auch angezeigt werden, ob mir gerade nach bussi-bussi oder eher nach Hau ab! ist, in der hardcore-Web-Szene heißt das dann Peitsch mich aus, bitte! oder Stiefel lecken, Sklave!.&lt;br /&gt;
Bei Xing nun also Bin im Meeting oder Gesprächsbereit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir ist das alles zu twitter, darum bin ich heute aufmüpfig und rufe gleich einfach irgend einen fremden Menschen, den ich via Fingertipp aus dem analogen Telefonbuch auswähle, an und sage ihm oder ihr, dass ich gerade eine Tasse Tee trinke.</description>
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    <dc:date>2008-03-20T12:40:00Z</dc:date>
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    <title>Sekundenglueck 1:18</title>
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    <description>&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/blogistin/2332821512/&quot; title=&quot;qwiekki by blogistin, on Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2092/2332821512_cac7f83fd6_o.jpg&quot; width=&quot;350&quot; height=&quot;291&quot; alt=&quot;qwiekki&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Quietscheenten. Mag ich.</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blogistin.twoday.net/topics/Sekundenglueck&quot;&gt;Sekundenglueck&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-03-14T10:00:00Z</dc:date>
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