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    <title>blogistin (Fantasie, Fiktion, Fraktales)</title>
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    <description>Fantasie, Fiktion, Fraktales</description>
    <dc:publisher>blogistin</dc:publisher>
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    <dc:date>2009-11-05T14:54:48Z</dc:date>
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    <title>blogistin</title>
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  <item rdf:about="http://blogistin.twoday.net/stories/6028486/">
    <title>Sekundenglueck 1:36</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;384&quot; alt=&quot;lebensglueck&quot; width=&quot;282&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/blogistin/images/lebensglueck.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So hab ich dich am liebsten: in mein Tragetuch gemümmelt, deine Nase irgendwo auf Höhe meiner Brust, die Wärme deines kleinen Körpers spüre ich, deinen Atem höre ich, kann die Arme um dich legen, so als wärst du noch in meinem Bauch, kann die Arme frei bewegen, dich sanft an deinen zarten Fußsohlen kitzeln, jetzt, wo du nicht mehr in meinem Bauch bist. &lt;br /&gt;
Ich liebe dich, dich, du kleiner Kerl, der du mir vom ersten Augenblick, an dem ich dich sah und fühlte und hörte und roch, beibringst, was Liebe in ihrer ursprünglichsten Form bedeutet, bedingungslose Liebe, selbstlose Liebe, Mutterliebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute bist du drei Wochen alt.</description>
    <dc:creator>blogistin</dc:creator>
    <dc:subject>Sekundenglueck</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 blogistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-05T12:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blogistin.twoday.net/stories/5979997/">
    <title>Sekundenglueck 1:35</title>
    <link>http://blogistin.twoday.net/stories/5979997/</link>
    <description>beats per minute&lt;br /&gt;
Jeden Vormittag habe ich ein Rendezvous mit deinem kleinen Herzchen, lieber Elvis. Eine halbe Stunde, manchmal auch ein Weilchen länger, liege ich da, mit zwei Gurten um meinen dicken Bauch, die zwei große Knöpfe, die sich wie dicke Warzen durch die Elsatik-Gurte drücken, halten. Dann höre ich dein Herzchen wummern. Meistens schlägt es mit 140 bpm. Manchmal, wenn du besonders aufgeregt bist oder ich mich bewege oder eine Wehe meinen Körper bewegt, dann schlägt es mit 170 bpm. &lt;br /&gt;
Wenn 180 bpm angezeigt werden, werde ich ein bißchen aufgeregt, und dann streichle ich dich durch meinen Bauch hindurch, da, an dem kleinen Stückchen Haut, das die Gurte frei lassen, da, wo dein Köpfchen liegt und sich meiner Hand entgegen drückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beats per minute&lt;br /&gt;
Jeden Nachmittag habe ich ein Rendezvous mit einer anderen Platte, die ich längst vergessen habe, nie gehört habe, nie richtig gehört habe, weil, ach, weil immer irgendetwas anderes ist, das mir meine Zeit und meine Ruhe klaut. &lt;br /&gt;
Heute: Das wunderbare letzte Album von Rrrred Snapper, dieses Trio, das mich einst im Alten Wartesaal atemlos und mit Bass-Wummern im Bauch sprachlos machte, über eine Stunde lang. Überrascht bin ich, wie sehr mir das gitarrenlastige Schrabbel-Wummer-Schnick-Schnick-Waber-Bass-Album  A Pale Blue Dot gefällt, &lt;strike&gt;habe&lt;/strike&gt; hatte ich doch ein Vorurteil gegenüber jeglichen exzessiv eingesetzten Gitarren  </description>
    <dc:creator>blogistin</dc:creator>
    <dc:subject>Sekundenglueck</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 blogistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-07T15:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blogistin.twoday.net/stories/5966281/">
    <title>Instabil II</title>
    <link>http://blogistin.twoday.net/stories/5966281/</link>
    <description>Sehnsucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es beginnt immer mit Sehnsucht.&lt;br /&gt;
Seelenstreicheln.&lt;br /&gt;
Ein Urlaub wäre, gäbe es ein paar Tage lang nur gute Nachrichten.&lt;br /&gt;
Und das Bauchgefühl, das würde sich von selbst wieder einstellen.&lt;br /&gt;
Ist es doch so wichtig gerade. &lt;br /&gt;
Stattdessen lähmen mich schlechte Nachrichten immer mehr.&lt;br /&gt;
Ganze Tage lang. Gestern ein verlorener Tag, heute ein verlorener Tag.&lt;br /&gt;
Und beide haben nichts miteinander zu tun. &lt;br /&gt;
Seit Wochen schon befinde ich mich in einem Strudel aus guten Nachrichten und schlechten Nachrichten, aus Lachen und Tränen, aus Angst und Zuversicht.&lt;br /&gt;
Ich wünsche mir ein paar Tage Ruhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehnsucht.</description>
    <dc:creator>blogistin</dc:creator>
    <dc:subject>Wortglitzereien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 blogistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-29T09:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blogistin.twoday.net/stories/5958701/">
    <title>Sekundenglueck 1:34</title>
    <link>http://blogistin.twoday.net/stories/5958701/</link>
    <description>Elvis übt Hüftschwung. &lt;br /&gt;
In meinem Bauch.</description>
    <dc:creator>blogistin</dc:creator>
    <dc:subject>Sekundenglueck</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 blogistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-24T15:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blogistin.twoday.net/stories/5952418/">
    <title>Sekundenglueck 1:33</title>
    <link>http://blogistin.twoday.net/stories/5952418/</link>
    <description>Mutterschutz. &lt;br /&gt;
Seit heute, offiziell.&lt;br /&gt;
Klingt ein bißchen wie bezahlter Urlaub, dreieinhalb Monate lang.&lt;br /&gt;
Schön klingt das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist etwas völlig Neues für mich, etwas, das ich in den letzten 15 Jahren nicht hatte, nicht bezahlt und schon gar nicht so lange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freilich, die Realität sieht etwas anders aus. Mein Büro ist nur ein Stockwerk von meinem Bett entfernt, der ganze Bürokram wie Buchhaltung etc. läuft ja ohnehin weiter und meine lieben Kunden und Kollegen rufen an und fragen oder mailen und fragen, so als wäre nix.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin gespannt, ob es in den nächsten sechs Wochen je einen Moment geben wird, der nach einem Hauch Langeweile duftet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach - und beim Stichwort 15 Jahre fällt mir ein: Da habe ich doch wirklich Jubiläum, 15 Jahre Selbständigkeit, am 15. November 2009 um genau zu sein. Fast einen Monat, bevor ich 40 werde  und zum Jubiläum halte ich dann den kleinen Elvis in den Armen  So schön können Zahlen sein.</description>
    <dc:creator>blogistin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 blogistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-21T15:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blogistin.twoday.net/stories/5947163/">
    <title>Sekundenglueck 1:32</title>
    <link>http://blogistin.twoday.net/stories/5947163/</link>
    <description>Während der ersten 32 Wochen wurde ich oft gefragt, auch von fremden Menschen auf der Straße, im Einkaufsladen: &quot;Und, wie weit sind Sie denn schon?&quot;&lt;br /&gt;
Seit kurzem lautet die Frage: &quot;Und, wie lange müssen Sie denn noch?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Könnte ich Elvis fragen, wie lange er denn noch möchte, würde er jetzt gerade antworten: &quot;Ich will raus - jetzt - direkt durch den Bauch, da wo dein Bauchnabel ist, Mami!&quot; ;-)</description>
    <dc:creator>blogistin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 blogistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-18T11:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blogistin.twoday.net/stories/5931787/">
    <title>Sekundenglueck 1:31</title>
    <link>http://blogistin.twoday.net/stories/5931787/</link>
    <description>Zum ersten Mal seit etwa zehn, elf Jahren bin ich wieder in einer Bibliothek gewesen, zwischen kreischenden Kindern, die die Spielecke unsicher machen, während ihre Mütter in Kinderbüchern stöbern, flüsternden Rentnern, die sich gegenseitig Tipps geben, in welchem Buch welche Krankheit gut beschrieben wird und welcher Arzt davon auch viel oder wenig hält, diskutierenden Halbwüchsigen, die cool finden, dass es über das Thema der Hausarbeit ein Buch gibt, dass man doch eigentlich nur abzuschreiben bräuchte.&lt;br /&gt;
Ich erinnerte mich an meine wöchentlichen, stundenlangen Bibliotheksbesuche zu Beginn meiner Selbständigkeit, damals, als das Internet noch nicht auf vieles Zugriff in Sekundenschnelle erlaubte.&lt;br /&gt;
Das Gefühl ist heute fast ein bißchen schöner, luxoriöser. &lt;br /&gt;
Nicht zuletzt, weil die nette Bibliotheks-Dame mir, der offensichtlich hoch schwangeren, gleich noch die etwas versteckte Extra-Damentoilette zeigte, &quot;Gleich neben dem Wickelraum, den Sie dann ja auch bald brauchen.&quot;</description>
    <dc:creator>blogistin</dc:creator>
    <dc:subject>Sekundenglueck</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 blogistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-10T16:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blogistin.twoday.net/stories/5925370/">
    <title>Mein kleiner König</title>
    <link>http://blogistin.twoday.net/stories/5925370/</link>
    <description>Tagebuch führen ist mein neuer Lebensinhalt. Ich schreibe sorgfältig auf, was ich wann esse und welche Blutzuckerwerte ich vorher und nachher habe. Seit einer Woche führe ich auch ein Liege-Pausen-Tagebuch, darin notiere ich, wie lange ich sitze oder stehe oder aktiv auf den Beinen bin. &lt;br /&gt;
Mein erstes Tagebuch, das Diabetes-Tagebuch, geht mir leicht von der Hand, weil ich inzwischen ein recht gutes Gefühl dafür habe, was meinen Nüchternwert in die Höhe schnellen lässt und was ihn unten hält. Die Ärzte sind jedenfalls sehr zufrieden mit mir, loben mich als Vorzeige-Schwangere. &lt;br /&gt;
Die seit einer Woche verordnete Bettruhe steht dem, was ich tun sollte, um meinen Gestations-Diabetes im Zaum zu halten, im Wege: Liegen versus Bewegen. Ich weiß jetzt also, was das Wort Teufelskreis bedeutet.&lt;br /&gt;
Mein zweites Tagebuch fällt mir sehr schwer, denn eigentlich völlig gesund und fit zu sein widerspricht dem Gedanken, sich hinlegen zu müssen. Hinlegen, nicht setzen und sei es auch noch so bequem, das ist komisch. &lt;br /&gt;
Und so versuche ich mit festen Zeiten mein Soll an Liege-Zeiten zu erfüllen und hoffe, dass die Ärztin, die sich um diesen Teil der Schwangerschaft kümmert, mich morgen nicht doch ins Krankenhaus schickt, zur Zwangspause, acht Wochen vor Entbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schöne am Liegen ist, dass ich mich intensiv mit meinem Bauch beschäftige, noch mehr als ohnehin schon. Ich schaue den kleinen, sanften Wellen und den stürmischen Stupsern, die der kleine Kerl, der in meinem Bauch wohnt, auslöst zu. Und ich spreche mit ihm und ich streichle meinen Bauch und hoffe, dass er ein bisschen davon spürt, der kleine Kerl, den wir Elvis nennen, oder auch Mini-Riese, oder auch Teddy-Bär. Egal, ist alles eins :-)&lt;br /&gt;
Für dich, Elvis, mein Teddy Bär:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;445&quot; height=&quot;364&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/qhdUucs8AlY&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/qhdUucs8AlY&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;445&quot; height=&quot;364&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hm. Der Name Elvis stand ja mal kurzzeitig auf der Liste, bevor er gestrichen und zum Spitznamen wurde. Vielleicht sollte er doch so heißen: Elvis Teddy ;-)</description>
    <dc:creator>blogistin</dc:creator>
    <dc:subject>Blaupause</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 blogistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-07T12:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blogistin.twoday.net/stories/5895881/">
    <title>Sekundenglueck 1:31</title>
    <link>http://blogistin.twoday.net/stories/5895881/</link>
    <description>&quot;Mama, die dicke Frau hat mich angelacht.&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Die Frau ist gar nicht dick.&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Doooch!&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Nein, da ist ein Baby drin.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dumdidum.</description>
    <dc:creator>blogistin</dc:creator>
    <dc:subject>Sekundenglueck</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 blogistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-24T07:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blogistin.twoday.net/stories/5841749/">
    <title>Sekundenglueck 1:30</title>
    <link>http://blogistin.twoday.net/stories/5841749/</link>
    <description>105 - 95 - 105&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;386&quot; alt=&quot;gluecksbauch_0709&quot; width=&quot;250&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/blogistin/images/gluecksbauch_0709.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>blogistin</dc:creator>
    <dc:subject>Sekundenglueck</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 blogistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-24T12:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blogistin.twoday.net/stories/5685700/">
    <title>Sekundenglueck 1:29</title>
    <link>http://blogistin.twoday.net/stories/5685700/</link>
    <description>Ich hatte ja auf Prince und Grace Jones getippt  aber egal. &lt;br /&gt;
Zigmal ein lautes YEAH beim Überfliegen des &lt;a href=&quot;http://www.northseajazz.com/schedule.aspx?eventid=184&amp;date=20090710&quot;&gt;Programms&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
George Benson &lt;br /&gt;
Toots Thielemans&lt;br /&gt;
Joshua  Redman&lt;br /&gt;
BB King&lt;br /&gt;
Duffy&lt;br /&gt;
Kyouto Jazz Massive &lt;br /&gt;
Dhafer Youssef&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paolo Fresu &amp; Uri Caine&lt;br /&gt;
Avishai Cohen&lt;br /&gt;
Randy Crawford&lt;br /&gt;
Burt Bacharach&lt;br /&gt;
Lee Konitz&lt;br /&gt;
Erykah Badu&lt;br /&gt;
Amos Lee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbie Hancock&lt;br /&gt;
Chucho Valdés&lt;br /&gt;
Bill Frisell &amp; John Scofield&lt;br /&gt;
David Sanborn&lt;br /&gt;
Jamie Cullum&lt;br /&gt;
Steve Winwood&lt;br /&gt;
Jazzanova&lt;br /&gt;
Esperanza Spalding&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 und an allen drei Tage immer wieder der grandiose John Zorn in zahlreichen Formationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 und dann sind da noch all die Namen, bei denen ich erst lesen und gucken muss, welche Überraschung sich dahinter verbirgt. Und vielleicht habe ich in der Eile auch noch einen Knaller übersehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
YEAH!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Tage beatsndrums!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
YEAH!</description>
    <dc:creator>blogistin</dc:creator>
    <dc:subject>Sekundenglueck</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 blogistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-06T13:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blogistin.twoday.net/stories/5624391/">
    <title>Sekundenglueck 1:28</title>
    <link>http://blogistin.twoday.net/stories/5624391/</link>
    <description>Wie gut die Wärme tut.&lt;br /&gt;
St. Germains Tourist höre ich in Endlosschleife. Frühlingsmusik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie leichtfüßig und tatenreich das Wissen macht, dass meine Mama mich besuchen kommt. &lt;br /&gt;
Ganz spontan und kurzfristig wie sie nun mal ist. Überhaupt: es ist der allererste Besuch hier in der neuenalten Hütte. Noch ohne Gästezimmer, aber auch das wird, bald. Ich glaube, ich werde mich überschlagen mit Putzen und Kochen und Blumen dekorieren. Und mein kleiner, geliebter Mama-Gnom wird hier durchhuschen und nur die vielen, vielen unfertigen Ecken und Baustellen sehen und die Hände über den Kopf zusammen schlagen und rufen Mausi, so viel Arbeit habt ihr noch! Das würde mich verrückt machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie befreiend es ist Urlaub zu buchen.&lt;br /&gt;
Eine Woche am Stück, eine ganze Woche. Und schon so bald.</description>
    <dc:creator>blogistin</dc:creator>
    <dc:subject>Sekundenglueck</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 blogistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-03T09:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blogistin.twoday.net/stories/5620643/">
    <title>Supermarkt-Rutscher</title>
    <link>http://blogistin.twoday.net/stories/5620643/</link>
    <description>Es gibt etwas, dass mich binnen Sekunden auf die Palme bringt, nervös macht, ein ungeahntes Aggressions-Level provoziert  &lt;br /&gt;
Und das, das ist, wenn jemand schlurft: Im Supermarkt beispielsweise den gesamten Einkauf vor, hinter, neben mir. Nein, nicht versehentlich mal, oder hin und wieder, weil die Schuhe offensichtlich schmerzen. Nein - die gesamte Tour quer durch den Supermarkt. Die gesamte Tour! &lt;br /&gt;
Sobald ich dieses widerliche Schlurf-Geräusch höre, ändere ich meine Strecke. Aber sie tauchen immer wieder auf, die Schlurfer. Schleifen mit ihren Sohlen über den Fliesenboden, nicht in der Lage, den Fuß auch nur einen Zentimeter vom Boden zu heben.&lt;br /&gt;
Es macht mich r-a-s-e-n-d! &lt;br /&gt;
Und ich muss dann immer hinstarren. So als würde mein Stirn-Runzel-Blick das Schlurfen abstellen können. Oder mir zumindest erklären, was dahinter steckt, hinter diesem furchtbaren Gang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind übrigens immer immer immer Frauen. Und ganz selten nur Kinder (deren Mütter genau das gleiche tun).</description>
    <dc:creator>blogistin</dc:creator>
    <dc:subject>Es gruesst: Das Murmeltier</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 blogistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-01T15:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blogistin.twoday.net/stories/5590138/">
    <title>Bildsprache</title>
    <link>http://blogistin.twoday.net/stories/5590138/</link>
    <description>Beim Schnelldurchlauf einiger tausend Bilder auf der Suche nach ein paar Motiven für Ds Online-Magazin festgestellt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 dass mein letzter richtiger Urlaub (eine Woche  am Stück!) genau eineinhalb Jahre zurück liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 dass ich dringend wieder eine handliche kleine Kamera brauche. Alltägliche Momentaufnahmen sind schön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 dass sich selbst zu fotografieren die innere Haltung trainiert. Als ich das mal ein Weilchen gemacht hatte, habe ich mich spätestens nach der fünften, sechsten Aufnahme mit betrübtem Gesicht zum Lächeln verpflichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 dass ich dringend ein neues Archiv-System für meine Unmengen an Fotos brauche. Die Verschlagwortung von Ordnern nach dem Gefühlsprinzip kommt an ihre Grenzen. Vielleicht bin ich mit den Jahren auch nur rationaler geworden. Ich. Ha.</description>
    <dc:creator>blogistin</dc:creator>
    <dc:subject>Es gruesst: Das Murmeltier</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 blogistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-18T07:51:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://blogistin.twoday.net/stories/5588537/">
    <title>Dorfsprache</title>
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    <description>Jede Gemeinde hat ihre eigene Sprache, insbesondere wenn&apos;s ums Anbandeln geht. In Flirt-Communities checkt man Interessen ab: Schreib doch mal was über dich, und lädt sich bei Gefallen zum obligatorischen Kaffee ein oder telefoniert erst mal. Sind die gegenseitigen Interessen kurzfristig, kurzweilig und waagerecht orientiert, heißt es nach kurzem Abchecken der Behaarungs-Verhältnisse und sonstigen Neigungen schlicht Fi****?. &lt;br /&gt;
Heute gelernt: In Business-Communties à la *ing baggert Mann Frau mit Mit Ihnen würde ich gerne mal den Begriff Synergie-Effekt definieren an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder hab ich da etwa was falsch verstanden?</description>
    <dc:creator>blogistin</dc:creator>
    <dc:subject>Es gruesst: Das Murmeltier</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 blogistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-17T13:57:00Z</dc:date>
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